veni vidi dixi
Selbst auf Dornen legtSchnee sich unbeirrt und sanft.Alles schließt er ein.
Kanneliert, plissiert,klunkerschwer herausgeputzthabt ihr euch für mich.
Keine Angst, mein Mond!Dies wird längst verschwunden sein,während Du noch glänzt.
Heut spricht alles sanft.Licht, Luft, Wasser, mein Gemütund selbst der Zement.
Brüder Montgolfier!Flog der Ferne Osten einstbunt durch euren Traum?
Sanft umarmst du unsTag und Nacht, indes dein Schwerttief und tiefer dringt.
Hingepinselt: Grau,Rosa, Gelbweiß, Blau, Schwarz, Blau - Himmel, Berge, Meer.
Viel Zeit nahm ich mir,Schluck für Schluck, an diesem Tagnur für den Kaffee.
Aus sich selbst heraushochzuwachsen, muss dem Kranunbegreiflich sein.
Süß ist's, bis zum Halseingetaucht, im Überflussspeisend hinzugehn.